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Auf welche Art wollten und konnten vor 40 Jahren die jungen und unternehmungslustigen Thaynger ihre Freizeit verbringen, wenn die Interessen eindeutig auf Sport und Kameradschaft ausgerichtet waren? Man kannte sich aus der Schulzeit, der Pfaderei und dem damals noch als Vorunterricht betitelten allgemeinen Körpertraining. Etliche Jahre stand der Orientierungslauf im Vordergrund, im Winter spielte man unter dem Namen „Roverbühne“ Theater und Kabarett, und an den Wochenenden tummelte man sich als Pfader oder Rover in den Wäldern.
In Thayngen bestanden zwar mit dem Turnverein und dem Fussballclub echte Alternativen, doch die damaligen Gründer wollten etwas eigenes. Über Hans Schöttli bestanden relativ gute Verbindungen zum damaligen Chef des noch jungen Handballsportes in der Region Schaffhausen.