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hun ist für mich seit frühester Kindheit ein klingender Name. Er wird mich noch in ferner Zukunft an einen ganz besondern Tag erinnern und an die schönste Stadt der Welt.» Dies sagte alt Bundesrat Adolf Ogi als Bundespräsident im Jahre 2000. Und wie ihm geht es vielen. Auch Johannes Brahms, Johann Wolfgang von Goethe, Rainer Maria Rilke, Heinrich von Kleist und Robet Walser gerieten ob dem geschichtsträchtigen Ort ins Schwärmen.
Kein Wunder: Die Stadt Thun ist das Tor zum Berner Oberland. Direkt am Thuner See gelegen, mit Aussicht auf die imposanten Berner Alpen und geteilt durch die mächtigen Flussarme der Aare, lädt Thun zum Verweilen und Geniessen, zur Erholung und zum Kraft-tanken ein.
Das erkannten jene Menschen, die bereits 2500 vor Christus die erste jungsteinzeitliche Siedlung bauten ebenso, wie die Herzöge von Zähringen. Diese bauten um 1200 nach Christus das Wahrzeichen von Thun – das Schloss.
Auch die über 40'000 Einwohnerinnen und Einwohner wissen die landschaftlichen Vorzüge zu schätzen. Doch Thun alleine ist längst nicht mehr nur landschaftlich reizvoll. Die Stadt hat sich zu einem qualitativ hochstehenden Wohn- und Lebensraum entwickelt, der Einheimischen wie Gästen jede Menge zu bieten hat.