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Alles begann 1868 als Jules Godat in Chaux-de-Fonds ein Uhrenatelier eingerichtete
und damit den Grundstein für die heutige ZENO Uhrenfabrikation legte.
Die ersten Uhren aus dem Atelier Godat waren Taschenuhren für Eisenbahner.
1900 wurde das Atelier erweitert und für den elektrischen Antrieb der Maschinen
eingerichtet. Im Jahr 1920 übernahm André-Charles Eigeldinger die Uhrenfabrikation Godat.
Eigeldinger spezialisierte sich auf die Fertigung von Beobachtungsuhren für militärische
Zwecke, Rechenschieber- und grosse Taschenuhren.
Seit 1922 werden die Taschenuhren unter der Marke ZENO vertrieben.
Dieser Name geht auf die beiden griechischen Philosophen Zenon
zurück und bedeutet Geschenk des Zeus" oder göttliche Gabe".
Die Nachfrage nach Armbanduhren nahm stetig zu, weshalb man in den Zwischen-
Kriegsjahren die Produktion auf Armbanduhren umstellte. Die ersten ZENO Uhren fürs
Handgelenk waren aus Gold und vor allem für den Export bestimmt.
1937 - anlässlich des 15jährigen Markenjubiläums von ZENO - wurden die ersten Uhren
mit integrierter Stoppfunktion und Schalltelemeter hergestellt.
1949 nahm ZENO das erste Mal an der Schweizer Uhrenmesse in Basel teil.